Programm
Wir freuen uns, Ihnen folgendes Programm bekannt geben zu können:
Freitag, 23. Oktober 2009
ab 08.00 Uhr Registrierung der Tagungsteilnehmer
congress centrum neue weimarhalle
Posterausstellung
10.00 Uhr Feierliche Kongresseröffnung
Musikalische Begleitung durch das Aurora-Trio der Musikhochschule "Franz Liszt", Weimar
Begrüßung
Wolfgang Schubert, 1. Vorsitzender der DGVP e.V., Berlin
Grußwort des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
Josef Kunz, Bonn
Leiter der Abt. Straßenbau und Straßenverkehr im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
Grußwort des Mitglieds des Europäischen Parlaments
Dieter-L. Koch, MdEP
Grußwort des Thüringer Ministeriums für Bau, Landesentwicklung und Medien
Lutz Irmer, Erfurt
Leiter der Verkehrsabteilung
Grußwort des Oberbürgermeisters der Stadt Weimar
Dirk Hauburg, Weimar
Beigeordneter für Soziales Jungend und Bildung der Stadt Weimar
Beginn der Fachvorträge
Übernahme der Moderation durch Karin Müller, Berlin
11.00 Uhr
Entwicklung von Fahrerassistenzsystemen an der Schnittstelle Mensch-Technik - Europäische Perspektiven
Wolfgang Höfs, Brüssel (BE)
11.30 Uhr
Medicinal Drugs and Driving: Recent Developments in Europe
Han de Gier, Groningen (NL)
12.00 Uhr - 13.00 Uhr Mittagspause
13.00 Uhr
Fahreignung und Kompensation bei psychiatrischen Störungen
Volker Dittmann, Basel (CH)
13.30 Uhr
Kompensation in der Fahreignung aus psychologischer Sicht
Egon Stephan, Köln
14.00 Uhr
Rehabilitationsmaßnahmen alkohol- und drogenauffälliger Kraftfahrer in Europa
DRUID - Abschluss Workpackage "Rehabilitation"
Simone Klipp, Bergisch Gladbach
14.30 Uhr
Die Fahrerlaubnisprüfung an der Schnittstelle zwischen Befähigungsprüfung und Eignungstest
Dietmar Sturzbecher, Potsdam
15.00 Uhr
Fahrkompetenz und Straßenverkehr im 21. Jahrhundert
Jürgen Bönninger, Dresden
15.30 Uhr - 16.00 Uhr Kaffeepause
16.00 Uhr - 17.30 Uhr parallel stattfindende Workshops
Bitte beachten Sie, dass pro Workshop eine Teilnehmerzahl von 25 Personen nicht überschritten werden darf!
Workshop 1 - Rauschmittelgebrauch und Fahreignung - Schwerpunkt Alkohol
Moderation: Rolf Hennighausen, Goslar; Karin Müller, Berlin
Workshop 2 - Rauschmittelgebrauch und Fahreignung - Schwerpunkt Betäubungsmittel und andere Rauschmittel
Moderation: Gisela Skopp, Heidelberg; Thomas Wagner,Dresden
Workshop 3 - Ältere und jüngere Verkehrsteilnehmer
Moderation: Hannelore Hoffmann-Born, Frankfurt; Jürgen Brenner-Hartmann, Ulm
Workshop 4 - Krankheit und Fahreignung
Moderation: Konstanze D. Römer, Basel (CH); Renate Zunft, Hannover
ab 19.30 Gesellschaftsabend in der Gaststätte "Alte Remise"
Samstag, 24. Oktober 2009
08.00 Uhr - 09.30 Uhr parallel stattfindende Workshops
Bitte beachten Sie, dass pro Workshop eine Teilnehmerzahl von 25 Personen nicht überschritten werden darf!
Workshop 5 - Rauschmittelgebrauch und Fahreignung - Schwerpunkt Alkohol
Moderation: Rolf Hennighausen, Goslar; Karin Müller, Berlin
Workshop 6 - Rauschmittelgebrauch und Fahreignung - Schwerpunkt Betäubungsmittel und andere Rauschmittel (Wiederholungskurs Workshop 2)
Moderation: Gisela Skopp, Heidelberg; Thomas Wagner, Dresden
Workshop 7 - Zwischen Befähigung, Fahreignung und Technik
Moderation: Jürgen Bönninger, Dresden; Wolf-Rüdiger Nickel, Washington (US)
Workshop 8 - Rehabilitation
Moderation: Jürgen Schmitz, Freiburg; Ursula Messner, Wien (AT)
09.30 Uhr - 10.00 Uhr Kaffeepause
Beginn der Fachvorträge
Übernahme der Moderation durch Egon Stephan, Köln
10.00 Uhr
Plenumsdiskussion zur Änderung der "Beurteilungskriterien" - Auswirkungen auf die gutachterliche, rehabilitative und therapeutische Tätigkeit sowie das Verwaltungsverfahren
Moderation: Rainer Mattern, Heidelberg; Volker Dittmann, Basel (CH); Wolfgang Schubert, Berlin; Frank Mußhoff, Bonn; Jürgen Brenner-Hartmann, Ulm; Harald Meyer, Bamberg; Thomas Hofstätter, München, Manfred Weinand, Bergisch Gladbach
12.00 - 13.00 Uhr Mittagspause
13.00 Uhr
Risikoverhalten und Autofahren: Eine neuropsychologische Betrachtung
Lutz Jäncke, Zürich (CH)
13.30 Uhr
Sicherheit von Senioren im Straßenverkehr
Jörg Kubitzki, München; Timmo Janitzek, Brüssel (BE)
14.00 Uhr
Sehen und Übersehen - wie das visuelle System arbeitet
Helmut Wilhelm, Tübingen
14.30 Uhr
Verfälschungssichere Erfassung der Persönlichkeit in der Fahreignungsdiagnostik
Gernot Schuhfried, Mödling (AT)
15.00 Uhr - 15.30 Uhr Kaffeepause
15.30 Uhr
Indikation zur Überprüfung der Fahreignung bei schädlichem Alkoholkonsum
Rainer Mattern, Heidelberg; Wolfgang Schubert, Berlin; Gisela Skopp, Heidelberg; Thomas Kaufmann, Mainz; Wolfgang Weinmann, Freiburg
16.00 Uhr
Was ist das Besondere an der Selbsteinschätzung und dem Verhalten bei Autofahrern, die mit Alkohol einmal auffällig geworden sind?
Martin Keller, Valens (CH), Kurt Häne, St. Gallen (CH); Georges Burger, St. Gallen (CH); Lutz Jäncke, Zürich (CH)
16.30 Uhr
Pädagogische Hilfestellungen bei Risiko-Profilen junger Fahranfänger - ein Spagat zwischen Befähigung und Eignung?
Kay Schulte, Berlin
17.00 Uhr
Zur Wirksamkeit des Nachschulungskurses SPEED-02 gemäß § 70 FeV für drogenauffällige Kraftfahrer
Georg Rudinger, Bonn; Norbert Hilger, Bonn; Don DeVol, Erfurt
17.30 Uhr
Zusammenfassung des 5. Gemeinsamen Symposiums und Ausblick auf das Symposium in Tübingen 2010
Volker Dittmann, Präsident der DGVM, Basel (CH)
Ende der Tagung


