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„Vielfalt trifft Einzigartigkeit“ – Ästhetisch-Plastische Chirurgen diskutieren aktuelle Entwicklungen im österreichischen Graz

Graz/ Österreich:  „Vielfalt trifft Einzigartigkeit“ - mit diesem Tagungsmotto treffen sich vom 14. bis 16. September 2017 in Graz, Österreich Experten der drei großen deutschsprachigen chirurgischen Gesellschaften zur 48. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC), 55. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie (ÖGPÄRC) und 22. Jahrestagung der Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen (VDÄPC). Um die Grundlagen der Plastischen Chirurgie und benachbarter Fächer zu verbinden, treffen international bekannte Spitzenmediziner mit engagierten jungen Ärztinnen und Ärzten  zusammen, knüpfen Netzwerke für den Erfahrungsaustausch und setzen neue Impulse und Denkanstöße. Tagungspräsidenten sind Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. Raymund E. Horch vom Universitätsklinikum Erlangen, Univ.-Prof. Dr. Lars-Peter Kamolz und Univ.-Prof. Dr. Stephan Spendel, beide am LKH-Universitäts- Klinikum Graz. 

 

Experten aus Deutschland, Österreich und ganz Europa treffen sich zu wissenschaftlichen Diskussionen und Gesprächen auf der gemeinsamen Jahrestagung der DGPRÄC, der ÖGPÄRC und der VDÄPC mit ihrer über vierzigjährigen Tradition. Das Tagungsprogramm ist von den aktuellen Entwicklungen in der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgie geprägt, bietet neue Forschungsergebnisse und fachliche Erkenntnisse und regt zu Diskussionen an. Schwerpunkte der gemeinsamen Jahrestagung 2017 liegen in der Rekonstruktion und ästhetischen Behandlung von Gesicht und Brust. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Gebiet der interdisziplinären plastischen Chirurgie und der Chirurgie bei älteren Menschen. Außerdem geht es um das große Thema Handchirurgie sowie Narbenbehandlung, Verbrennungs- und Intensivmedizin und die Versorgung komplexer Wunden. Berufspolitik und Recht,   Folgeoperationen und Komplikationen  sowie die neuesten Entwicklungen zu Tissue Engineering und Biomaterialien werden ebenfalls Grundlage von fachlichen Diskussionen sein.

 

Dabei ist das wissenschaftliche Vortragsprogramm sowohl für niedergelassene Ärzte als auch für Wissenschaftler angrenzender Fachbereiche interessant und wird traditionell durch praktische OP- und Präparationskurse, einen Lagerungskurs für Pflegekräfte sowie elektronische Postersitzungen ergänzt. Alle Informationen sowie das komplette Programm finden Sie unter www.dgpraec2017.de oder www.oegpaer2017.at