Grußwort


Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Es ist mir eine besondere Freude, Ihnen hiermit den 1. Mitteldeutschen Schmerztag anzukündigen.

Im Namen des Landesverbände Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen des BVSD laden wir Sie recht herzlich vom 26.–27. November 2010 nach Dresden ein.

Unter dem Motto „Hausarzt und Spezialist – gemeinsam gegen den Schmerz“ liegt es in unserem besonderen Interesse, einen wissenschaftlichen Dialog zwischen den hausärztlichen Kollegen und den schmerztherapeutisch praktizierenden Ärzten herzustellen. Diesen Dialog wollen wir nutzen, um Maßstäbe in der Behandlung chronisch Schmerzkranker zu entwickeln. Hierfür haben wir konzeptionell ein abwechslungsreiches Programm mit Vorträgen, interaktiven Workshops und Seminaren zusammengestellt, welches die unterschiedlichen Problemstellungen auf dem Gebiet der Schmerztherapie näher beleuchten wird.

Zudem bietet die Tagung auch für das mittlere medizinische Personal interessante Workshops und Kurse, um bestehendes Wissen aufzufrischen und darüber hinaus neue Erkenntnisse für den täglichen Umgang mit dem Patienten zu erlangen.

Mit Dresden als Wahl des Austragungsortes des 1. Mitteldeutschen Schmerztages wird der wissenschaftliche Rahmen untermalt mit einem einzigartigen Kulturangebot. Der besondere Charme der Metropole, die besser bekannt ist unter dem Namen „Elbflorenz“, wird Ihnen am 1. Advents- wochenende stimmungsvolle Gelegenheiten bieten, das historische Flair der sächsischen Haupt- und Kulturstadt in vorweihnachtlicher Atmosphäre zu verspüren!

Seien Sie herzlich willkommen in Dresden!

Ihr

Dr. med. Uwe Richter
Landessprecher BVSD und Vorsitzender der Schmerztherapeuten Sachsen e.V.
Ambulantes und stationäres Schmerzzentrum am
DRK-Krankenhaus Chemnitz-Rabenstein

 

 

Grußwort Sächsische Staatsministerin

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich freue mich sehr, dass Sie sich für den 1. Mitteldeutschen Schmerztag Dresden als Veranstaltungsort ausgesucht haben. Ich hoffe, dass dies der Grundstein für viele folgende Mitteldeutsche Schmerztage ist.

Dresden sowie ganz Sachsen als Standort hervorragender universitärer als auch ambulanter Schmerztherapie – verbunden mit reicher kultureller Tradition – bilden einen würdigen Rahmen für diese anspruchsvolle Veranstaltung.

Ihr Motto „Hausarzt und Spezialist – gemeinsam gegen den Schmerz“ nimmt auch ein wichtiges Anliegen meines Hauses auf: die vertrauensvolle übergreifende Zusammenarbeit und Verzahnung der medizinischen Versorgung. Diese ist zum Wohle des Patienten unerlässlich und verbessert Präventions- und Heilungschancen deutlich.

Im Mittelpunkt der vielfältigen Veranstaltungen Ihres Kongresses stehen die stärkere Verknüpfung zwischen Hausarzt und Facharzt und zwischen ambulanter und stationärer Behandlung sowie der Austausch zwischen universitärer Forschung und praktischer schmerztherapeutischer Betreuung.

Das abwechslungsreiche Programm zeigt, dass die Schmerztherapie im Hinblick auf die vielfältigen Ursachen ein interdisziplinäres Angebot sein muss, um insbesondere chronisch Schmerzkranken zu helfen. Daher begrüße ich auch die Einbeziehung von Patienten und mittlerem medizinischen Personal.

Vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung in den beteiligten drei Bundesländern sehe ich diesen Austausch als eine gute Chance, auch in Zukunft qualitativ hochwertige medizinische Versorgung anzubieten.

Für Ihren Kongress wünsche ich Ihnen viel Erfolg und gute Gespräche, die Sie in Ihrem täglichen Engagement stärken.


Christine Clauß
Sächsische Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz