Willkommen in Köln – Die Domstadt am Rhein

Gegründet vor über 2000 Jahren, blickt Köln auf eine lange und interessante Geschichte zurück, deren Spuren man noch heute überall in der Stadt entdecken kann. Die Ursprünge der Stadt fndet man in römischer Zeit, als Cäsar seine Eroberungsfeldzüge auch ins Rheinland führte.

Aus diesen Anfängen entwickelte sich die heute viertgrößte Stadt Deutschlands: fächenmäßig und nach Einwohnerzahlen. Die pulsierende Metropole ist eine Stadt voller Kontraste. Relikte aus vergangenen Zeiten, die unzähligen Kirchen, alle überragt vom überwältigenden Dom, sowie anspruchsvolle Museen und Theater, die Philharmonie und Oper prägen das Bild der Stadt.

Dem gegenüber steht ein höchst lebendiges Brauchtum, welches das „Kölsche Volk“ in ganz Deutschland einzigartig macht. Der Höhepunkt des Jahres ist der Karneval, oder wie die Kölner sagen „Fastelovend“. Zur „5. Jahreszeit“ strömen jedes Jahr mehrere hunderttausend Besucher in die Domstadt, um ausgelassen miteinander zu feiern.

Den Besuchern der Stadt wird jede Menge Abwechslung geboten. Ein in Deutschland einzigartiges Erlebnis bietet die Kölner Seilbahn. Als einzige Seilbahn, die einen Fluss überquert, bringt sie ihre Passagiere von einem Rheinufer zum anderen.

Die Rheinstadt zeichnet sich durch verschiedenste Möglichkeiten der Freizeitgestaltung aus: Ein Besuch im Schokoladenmuseum, ein Spaziergang über die Rheinpromenaden oder ein Tag im Kölner Zoo sind gleichermaßen lohnenswert.

Das Highlight der Stadt ist und bleibt jedoch der Kölner Dom. Bereits in spät-römischer Zeit war der Platz, an dem heute der Dom steht, Versammlungsort der ersten Christen in Köln. Erstmals 870 vollendet, stand der Dom bis ins 13. Jahrhundert. Nachdem dieser „alte“ Dom teilweise um 1200 abgerissen wurde, begann man um 1248 mit dem Bau des „neuen“ Dos, dessen Pracht wir heute bestaunen können.

Obwohl der Dom von vierzehn schweren Fliegerbomben getroffen wurde, überstand er auch den zweiten Weltkrieg. Etliche Jahre der Wiederherstellung folgten, weshalb der Dom auch als ewige Baustelle gilt. Die im Krieg geschlagenen Wunden sowie die durch die Umweltbelastung entstandenen Schäden sind Grund dafür. Nichtsdestotrotz ist dieser eindrucksvolle Bau stets einen Besuch wert.